Belastungen

Die extrazelluläre Flüssigkeit des Körpers ist nicht nur das Nährmedium der Zellen. Sie dient auch als „Sondermülldeponie“ für belastende Stoffe, wenn die Ausleitungsorgane wie z.B. Niere, Leber, Galle, Darm etc. überlastet sind. Da Wasser außerdem ein optimaler Informationsspeicher ist, werden hier aber auch die Informationen der belastenden Substanzen abgespeichert. Dieser Bereich ist den labortechnischen Verfahren nicht so leicht zugänglich.

Auf der biophysikalischen Ebene können aus Sicht der Biofeedbacksystematik Belastungen in vielen Fällen sehr schnell und schmerzlos getestet werden. Die Bioresonanz sowie die BCR-Therapie bietet hier eine wertvolle Hilfestellung.

Belastungen

Das Bioresonanzprinzip arbeitet mit einem durch einen modernen Hochleistungscomputer gestütztes Ganzkörper-Screeningsystem. Eine wissenschaftliche Beweisführung hierzu existiert nicht.

Es erstellt unter anderem ein Gefahrenprofil, anhand dessen Sie nach den Erkenntnissen der Bioresonanztherapie in die Lage versetzt werden sollen, Ihre Gesundheitsgefährdung einschätzen und behandeln zu können. Fragen Sie mich hierzu.

Die Schulmedizin wendet diese Verfahren nicht an. Naturwissenschaftlich abgesicherte Beweise für die diagnostische Sicherheit und Wirksamkeit der Verfahren existieren nicht. Unsere Ausführungen beziehen sich daher ausschließlich auf die Erfahrungen der Therapeuten, die mit dem Bioresonanzsystem arbeiten.

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